Vor Kurzem bekam ich ein Mail von unserem Partner Herrmann International mit einer interessanten Idee zum Thema ROI. Ich zitiere:
“die Wirtschaft hatte seit Jahrzehnten keinen triftigeren Grund, sich mit dem „Return on Investment“ zu beschäftigen, als jetzt in der Krise. Viele Unternehmen überprüfen den ROI aller möglichen Geschäftsbereiche, Projekte und Produkte und treffen eine Menge an Entscheidungen, die typischerweise von Zahlen abgeleitet werden. Die meisten Entscheidungen bestehen darin zu stoppen, zurückzufahren, abzusenken, zu verschieben und zu zerlegen.„Return on Intelligence“. Mit der Whole Brain-Definition von ROI laut dem Herrmann Modell erhalten Sie ein klares, komplettes Bild von dem, was zu tun ist. Auf dieser Grundlage treffen Sie bessere Entscheidungen. Entscheidungen, die in der prekären Situation der Wirtschaft helfen, ohne Grundlagen für die Zukunft zu gefährden.” Der ROI besteht aus 4 x I:
Der ROI, den wir meinen, ist der
- Vom A-Quadranten – Return on (Investments)
- Vom B-Quadranten – Return on Implementations (Implementierung)
- Vom C- Quadranten – Return on Interactions (Interaktionen)
- Vom D-Quadranten – Return on Ideas (Ideen)
Ein, wie ich meine, wirklich interessanter Ansatz, den ROI aus vier einzelnen “I” abzuleiten. Und genau darum geht es in Unternehmen: Die Stärken und Potenziale der einzelnen Mitarbeiter individuell zu fördern und zum Wohle des Unternehmens und der Mitarbeiter zu nutzen.
Übrigens – ich habe die Zertifizierung für HBDI
Schlagworte: HBDI, Krise, Krisenstrategie, Unternehmensführung







[...] Da Männer – gerade in Positionen, die oft verhandeln – meist sehr stark rational sind, führt dies zu Verhandlungen, die nur von Zahlen, Daten und Fakten getrieben sind. Die Intuition kommt dabei zu kurz. Dabei ist es oft besser, seinem “guten” oder “schlechten” Gefühl zu vertrauen, als seiner Bewertungsmatrix. Es gibt eben nicht nur einen ROI, sondern vier (mehr dazu hier). [...]