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	<title>Verkaufen mit Gewinn - Thomas Burzler &#187; Rabatte</title>
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	<description>Der Verkaufsblog von Profitseller Thomas Burzler</description>
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		<title>Erfahrung kann auch hinderlich sein</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg im Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr diese Frage, die der kleine Max seiner Lerherin stellte? Er fragte: &#8220;Frau Lehrerin, was ist hart und steif, wenn Sie es in den Mund nehmen und weich und klebrig, wenn Sie es wieder raus nehmen?&#8221; Was glaubt ihr, wie hat die Lehrerin reagiert? Und was ist die Antwort? Max sagt &#8211; nachdem er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr diese Frage, die der kleine Max seiner Lerherin stellte? Er fragte: &#8220;Frau Lehrerin, was ist hart und steif, wenn Sie es in den Mund nehmen und weich und klebrig, wenn Sie es wieder raus nehmen?&#8221; Was glaubt ihr, wie hat die Lehrerin reagiert? Und was ist die Antwort?</p>
<p><span id="more-666"></span>Max sagt &#8211; nachdem er sich eine eingefangen hat: &#8220;Also ich hatte an einen Kaugummi-Streifen gedacht &#8230;&#8221;</p>
<p>Und wer etwas anderes gedacht hat, dem hat seine Erfahrung in Verbindung mit seiner Phantasie einen Streich gespielt. Wie Max&#8217; Lehrerin auch &#8211; sie hat Max eine gescheuert (ist schon älter die Geschichte, damals ging das noch &#8211; heute würde sie dafür verklagt werden). Humor arbeitet genau damit: Auf eine allgemeine Vorstellung zielen und dann etwas ganz anderes aus dem Hut zaubern.</p>
<p>Was will ich euch damit sagen? Ganz einfach: Bevor wir schnell und &#8220;aus der Hüfte&#8221; etwas beurteilen, sollten wir mal überlegen, ob es nicht vielleicht eine weitere Interpretation der Situation gibt! Vielleicht meint unser Gesprächspartner etwas ganz anderes, als wir uns vorgestellt haben.  Wenn unser Kunde sagt &#8220;Was können Sie am Preis noch machen?&#8221;, sagt er noch lange nicht: &#8220;Ich will nicht bei Ihnen kaufen!&#8221; oder &#8220;Ich will einen großen Rabatt.&#8221; Aber unsere Erfahrung spielt uns da sofort einen Streich und sagt: &#8220;Mist, schon wieder einer, der feilschen will.&#8221;</p>
<p>Eine Situation wird meist dann für uns &#8220;schwierig&#8221;, wenn wir negativ beurteilen. Allerdings ist das oft die Standard-Denkweise: Erst mal an das Unangenehme denken. Ist auch verständlich. Diejeningen unserer Vorfahren, die beim Auftauchen eines Säbelzahntigers erst mal überlegt hatten, ob er vielleicht nur ein zu groß geratenes Miezekätzchen ist und versucht hatten, ihn durch Streicheln zu beruhigen &#8211; haben es nicht überlebt. Diejenigen, die davon ausgingen, dass große Katzen gefährlich sind, haben überlebt.</p>
<p>So haben wir gelernt, erst mal auf die unangenehme Seite zu sehen &#8211; sicherheitshalber. Nur heute gibt es nicht mehr so viele Säbelzahntiger und die Welt ist nicht mehr in erster Linie tödlich. Zumindest im Geschäftsleben. Das heißt, wir haben mehr Zeit, genau hinzusehen und in Ruhe zu entscheiden: Gefährlich oder ungefährlich. Oder besser: Genau hinsehen und ALLE Facetten der Situation beleuchten.</p>
<p>In meinen Seminaren und Coachings ist es einer meiner wichtigsten Jobs, den Teilnehmern zu zeigen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt<br />
a) die Situation zu sehen und<br />
b) mit der Situation umzugehen.</p>
<p>Wenn wir etwas gelernt haben, wenden wir das in allen ähnlichen Situationen an &#8211; ohne darüber nachzudenken, ob diese Situation vielleicht einfacher oder anders zu lösen ist. Manchmal ist es hilfreich, an eine Situation mit dem Gedanken heran zu gehen: Was würde ich tun, wenn ich kein Vorwissen hätte?</p>
<p>Für unser Beispiel oben zum Beispiel die Reaktion: &#8220;Herzlichen Dank, dass Sie mit mir über den Preis sprechen wollen, Herr Kunde. Wissen sie, das Angebot habe ich so kalkuliert, dass ich mit den Preisen ganz gut zurecht komme. Vielen Dank.&#8221; Manche werden jetzt sagen: &#8220;Das kann man doch nicht machen!&#8221; Stimmt &#8211; nicht immer. Aber warum nicht mal ausprobieren?</p>
<p>Mike Rayburn hat einen &#8211; wie ich finde &#8211; hervorragenden Ansatz dazu. Der besteht aus 2 einfachen Fragen: <strong><em>What if?</em></strong>&#8221; und &#8220;<em><strong>Why not?</strong></em>&#8221; Sehrt euch dazu seinen <a title="What if? And: Why not?" href="http://youtu.be/TcUaMo1DxkY" target="_blank">TED-Beitrag</a> an.</p>
<p>Mit diesem Ansatz hätte die Lehrerin vielleicht einfach geantwortet: &#8220;Klar, ein Kaugummi!&#8221; &#8211; und alles wäre einfach aufgelöst.</p>
<p>Also: Wenn euch nächstes Mal ein Kunde etwas härter angeht, oder ihr etwas hört, was erst mal unangenehm ist<br />
- Zeit nehmen<br />
- alle Seiten betrachten<br />
- den Ansatz wählen, der für euch am angemehmsten ist<br />
- locker bleiben und -<br />
- überlegt antworten.</p>
<p>Viel Spaß, eine schöne Woche und immer eine gute Antwort!</p>
<p> <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bio für alle &#8211; oder: Wollen wir umdenken?</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2011/01/bio-fur-alle-oder-wollen-wir-umdenken/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 12:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[bessere Preise]]></category>
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		<category><![CDATA[Preise]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist es ja in aller Munde: Dioxin in Lebensmitteln, unser Essen soll gesünder sein, und Kurt Beck sagt, dass Bio-Lebensmittel für alle bezahlbar sein müssen. Das ruft sofort den Profitseller auf den Plan &#8230; Wie soll das gehen? Einerseits erzählen uns unsere &#8220;Verbraucherschützer&#8221; wir sollen billig einkaufen und zeigen uns wie man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist es ja in aller Munde: Dioxin in Lebensmitteln, unser Essen soll gesünder sein, und Kurt Beck sagt, dass Bio-Lebensmittel für alle bezahlbar sein müssen. Das ruft sofort den Profitseller auf den Plan &#8230;</p>
<p><span id="more-576"></span></p>
<p>Wie soll das gehen? Einerseits erzählen uns unsere &#8220;Verbraucherschützer&#8221; wir sollen billig einkaufen und zeigen uns wie man mit Einkäufen bei Lidl, Aldi und Co. Geld spart und andererseits erklären die selben &#8220;Schützer&#8221;, dass wir Schutz vor schlechten Nahrungsmitteln brauchen.</p>
<p>Es stellt sich mir die Frage: Brauchen wir im Winter Nektarinen (aus Südafrika) 500g zum Preis von 2,49 Euro? Und die zweite Frage: Wie können die so billig sein?</p>
<p>Wir wissen spätestens seit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ruskin" target="_blank">John Ruskin</a> (und er ist 1900 gestorben), dass es nicht sein kann, dass etwas billig und gleichzeitig gut sein kann. Er sagte damals sinngemäß: Wenn Sie etwas mehr Geld ausgeben, verlieren Sie schlimmstenfalls etwas Geld. Wenn Sie zu wenig Geld ausgeben (und billig kaufen) verlieren Sie unter Umständen alles, da die Sache nicht funktioniert. Für dieses Risiko müssen Sie etwas auf die Seite legen &#8211; aber dann können Sie auch gleich was besseres kaufen.</p>
<p>Übrigens &#8220;alles&#8221; heißt im Falle von Lebensmitteln &#8220;Gesundheit&#8221;.</p>
<p>Wir müssen umdenken! Es geht nicht darum, Gesetze zu ändern und Kontrollen zu verstärken. Es geht darum, dass wir bewusster einkaufen und auch mal drüber nachdenken, wie es sein kann, dass 500g Nektarinen aus  Südafrika billiger sind als eine Schachtel Zigaretten!</p>
<p>Wenn jetzt jemand kommt, wie z.B. Herr Beck, und sagt: &#8220;Ja, Sie als Besserverdienender können das machen und Bio einkaufen, aber der Hartz IV-Empränger kann das nicht.&#8221; muss ich dem entegegen halten: Doch er kann! Er muss sich nur überlegen, was er konsumieren will und wofür er das &#8211; zugegeben nicht üppige &#8211; Budget ausgibt. Aber wir haben immer die Wahl!</p>
<p>Wir beklagen uns, dass die Bauern nicht 40 ct für den Liter Milch erhalten und sehen zu, dass wir ihn für 45 ct einkaufen können &#8211; wie soll das gehen?</p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung hat dazu einen sehr interessanten <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/ernaehrungskultur-das-grosse-fressen-1.1044676" target="_blank">Aritkel</a> veröffentlicht. <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/ernaehrungskultur-das-grosse-fressen-1.1044676" target="_blank">Lest</a> mal rein.</p>
<p>Mein Resümee zum Dioxin-Skandal: Wir müssen umdenken und uns wieder auf Werte besinnen. Es geht nicht darum, möglichst alles und das am besten mit 70% Rabatt einzukaufen. Es geht viel mehr darum, bewusst zu entscheiden, wofür wir unser Geld einsetzen: Für unsere Gesundheit oder für sinnlosen Konsum?</p>
<p>Wie viele der Dinge, die in einer Wohung herum liegen und nicht wirklich gebraucht werden, haben Geld gekostet? Und wie viele (Bio-)Lebensmittel könnte man dafür kaufen. Es geht ja nur darum, die Differenz vom billigen zum wert-volleren Lebensmittel aufzufüllen.</p>
<p>In diesem Sinne: Bio für alle? Ja, es gibt genug davon! Es ist unsere Entscheidung, was wir uns kaufen!</p>
<p>Eine schöne Woche noch <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Black Friday &#8211; es geht noch irrer!</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2010/12/black-friday-es-geht-noch-irrer/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich einen interessanten Beitrag, den Claudia Wohlhüter für euch gefunden hat. Sie findet immer wieder sehr interessante Artikel im Zusammenhang mit Rabatten und anderem Unsinn zum Thema Preise. Heute geht es um &#8220;Black Friday&#8221;. Nein, nicht DER Black Friday &#8230; In Amerika war am 26. November wieder mal Black Friday. In Reminiszenz an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einen interessanten Beitrag, den Claudia Wohlhüter für euch gefunden hat. Sie findet immer wieder sehr interessante Artikel im Zusammenhang mit Rabatten und anderem Unsinn zum Thema Preise. Heute geht es um &#8220;Black Friday&#8221;. Nein, nicht DER Black Friday &#8230;</p>
<p><span id="more-551"></span></p>
<p>In Amerika war am 26. November wieder mal Black Friday. In Reminiszenz an den Schwarzen Freitag, der DIE Rezession in den Staaten eigeläutet hat, gibt es jetzt immer am Freitag nach Thanksgiving hohe Rabatte! Zitat Claudia Wohlhüter:</p>
<p><em>Da stürmen Millionen die Läden. Ich habe  einige Bilder gesehen: lange Schlangen mit Hunderten von Menschen die in aller Früh vor der Ladentür im strömenden Regen bis zur Öffnung ausharren, um sich dann gegenseitig die tollen Schnäppchen aus den Händen zu reißen… Vor zwei Jahren ist in einer Discount-Kette sogar ein Kunde im Kaufrausch zu Tode getrampelt worden. Ziemlich erschreckend so was, wie ich finde. </em></p>
<p>Die Forschung weiß ja mittlerweile, was im Hirn passiert, wenn wir ein Rabattschild sehen. Ein Teil des Belohnungssystems wird aktiv, während andere Areale, die Teil des Kontroll- und Verstandeszentrums sind, nur reduziert aktiv sind. Ich habe das in einem anderen <a href="http://www.profitseller-blog.de/2010/07/die-aussicht-auf-ein-schnappchen-lahmt-die-groshirnrinde/" target="_blank">Blog-Beitrag</a> schon mal erwähnt, aber wahrscheinlich kann man es gar nicht oft genug sagen, um sich selbst davor zu wappnen. Oder kurz gesagt: Die Aussicht auf ein Schnäppchen macht doof.</p>
<p>Das beste Beispiel dafür ist der Black Friday in USA. Die Leute kaufen Sachen, die sie nicht brauchen, bloß weil ein Rabattschild dran hängt, das suggeriert: Billig. In vielen Fällen stimmt das noch nicht mal. Aber egal, die Strategie funktioniert, das Geschäft der Einzelhändler wird kräftig angekurbelt. Das dies ein sehr kurzfristiger und teuer erkaufter Effekt ist, interessiert die meisten schon nicht mehr.</p>
<p>Ach ja: Die Ironie des Ganzen liegt darin, das Rabatte ohne Ende am Ende dazu führen, dass Unternehmen schließen, Mitarbeiter arbeitslos werden und &#8211; die Börse einen ECHTEN Schwarzen Freitag erleben darf!</p>
<p>Übrigens gibt es auf  dem Wirtschaftsportal <a href="http://muenchen.business-on.de/" target="_blank">Businesson.de</a> eine neue Serie von mir zum Thema „<a href="http://muenchen.business-on.de/profitseller-einstellung-neukundengewinnung-rabatte-spitzen-verkaeufer-_id13062.html" target="_blank">Neukundengewinnung ohne Rabatte</a>“.<br />
Vielleicht habt Ihr Lust mal rein zu lesen in den ersten Teil über die richtige Einstellung als Basis des Verkaufserfolgs.</p>
<p>In diesem Sinne: Einen schönen Freitag ohne &#8220;Black&#8221; und ein prima Adventswochenende!</p>
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		</item>
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		<title>Rabatte machen süchtig &#8211; aber nicht die Kunden!</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2010/10/rabatte-machen-suchtig-aber-nicht-die-kunden/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 15:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkaufsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Deckungsbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Preis-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Profitselling]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkaufstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe &#8220;prima Anregungen für deinen Blog&#8221; von Sandra Strüwing, wieder mal was für den Profitseller: Seit 2003 wirbt die Baumarktkette „Praktiker“ mit dem Slogan „20 Prozent auf alles“ – die Konsequenzen dieser einfallslosen Marketing- und Vertriebsstrategie beschreibt der Artikel „Praktiker manövriert sich mit Rabattaktionen ins Abseits“ auf Wirtschaftswoche-Online. Der „Praktiker“ ist ein klassisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe &#8220;prima Anregungen für deinen Blog&#8221; von <a href="http://www.candid-com.com/team/sandra-struewing/" target="_blank">Sandra Strüwing</a>, wieder mal was für den Profitseller: Seit 2003 wirbt die Baumarktkette „Praktiker“ mit dem Slogan „20 Prozent auf alles“ – die Konsequenzen dieser einfallslosen Marketing- und Vertriebsstrategie beschreibt der Artikel „<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/praktiker-manoevriert-sich-mit-rabattaktionen-ins-abseits-443114/  " target="_blank">Praktiker manövriert sich mit Rabattaktionen ins Abseits</a>“ auf <a href="http://www.wiwo.de" target="_blank">Wirtschaftswoche-Online</a>.</p>
<p><span id="more-525"></span></p>
<p>Der „Praktiker“ ist ein klassisches Beispiel für die wirtschaftlichen Folgen von Super-Schnäppchen-Strategien, vor denen ich in diesem Blog schon häufig gewarnt habe. Solche Lockangebote funktionieren in den allermeisten Fällen nur kurzfristig &#8211; und sind teuer erkauft! Genauso war es auch in diesem Fall. Zuerst sind tatsächlich mehr Kunden in den Baumarkt geströmt, dann haben sie sich schnell an die niedrigen Preise gewöhnt, es kamen weniger und der Rotstift musste erneut angesetzt werden. Schnäppchen-Jäger sind nun mal keine loyalen Kunden, sondern beim nächsten billigeren Angebot weg.</p>
<p>Heute steht der „Praktiker“ deutlich schlechter als seine Wettbewerber da und versucht nun von dem Billig-Image loszukommen &#8211; eine alles andere als leichte Aufgabe. Sehr interessant finde ich den Gedanken des Aktienanalysten im Artikel. Er denkt, dass das Kundenködern mit Rabatten für den Baumarkt längst zu einer Art „Droge“ geworden ist. An diesem Rabatt-Sucht-Gedanken scheint wirklich etwas dran zu sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass der Praktiker-Chef schon vor Monaten einen Kurswechsel weg von der Preisdumpingstrategie verordnet hat – und vor wenigen Wochen wieder mit der altbekannten 20-Prozent-Masche im Radio geworben wurde. Rabatte scheinen nicht nur die Großhirnrinde bei Käufern (siehe meinen <a href="http://www.profitseller-blog.de/2010/07/die-aussicht-auf-ein-schnappchen-lahmt-die-groshirnrinde/#more-484" target="_blank">Beitrag vom 26. Juli 2010</a>), sondern auch bei Verkäufern zu lähmen. Es scheint eine Art Tunnelblick zu entstehen, der die unzähligen anderen Möglichkeiten Kunden einen echten Mehrwert zu bieten, ausblendet.</p>
<p>Am klügsten ist es, sich von vornherein gar nicht auf diese Preisdreherei einzulassen, sondern mit der Vertriebsstrategie Profitselling zu arbeiten. Ködern Sie Ihre Kunden nicht mit Rabatten – es sein denn in vernünftigem Rahmen und zu wirklich ausgewählten Aktionen-, sondern bieten Sie Ihnen einen echten Mehrwert. So entstehen langfristige Kundenbeziehungen. Wie können Sie die Lebensqualität Ihres Kunden verbessern, sein Leben einfacher machen, den Einkauf angenehmer gestalten, ihm ein richtig gutes Gefühl vermitteln? Die allermeisten Menschen sind bereit einen fairen Preis zu zahlen &#8211; <a href="http://www.profitseller-blog.de/2010/06/preise-oder-ein-paar-worte-uber-das-sammeln-spielen-und-tauschen/#more-441" target="_blank">wenn sie dafür Lösungen und positive Emotionen erhalten</a>!</p>
<p>Vielleicht sollten die Verantwortlichen mal ein Profitseller-Training besuchen.</p>
<p>Termine dazu fänden sie <a href="http://www.thomas-burzler.de/termine/index.php" target="_blank">hier</a> <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Erfolg und eine schöne Woche!</p>
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		<title>Die Aussicht auf ein Schnäppchen lähmt die Großhirnrinde</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg im Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[profitseller]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Titel meines heutigen Beitrags habe ich von Vince Ebert übernommen, denn er passt perfekt. Eigentlich wollte ich ja im Urlaub keinen Blog-Beitrag schreiben. Eigentlich &#8230; Aber mehrere Eindrücke auf meiner aktuellen USA-Reise und ein Link, den mir Sandra Strüwing geschickt hat, haben meine Meinung geändert. Lest selbst: In der Sendung &#8220;Wissen vor 8&#8243; lief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Titel meines heutigen Beitrags habe ich von <a href="http://www.vince-ebert.de/" target="_blank">Vince Ebert</a> übernommen, denn er passt perfekt. Eigentlich wollte ich ja im Urlaub keinen Blog-Beitrag schreiben. Eigentlich &#8230; Aber mehrere Eindrücke auf meiner aktuellen USA-Reise und ein Link, den mir <a href="http://www.candid-com.com/" target="_blank">Sandra Strüwing</a> geschickt hat, haben meine Meinung geändert. Lest selbst:<span id="more-484"></span></p>
<p>In der Sendung &#8220;Wissen vor 8&#8243; lief vor kurzem ein Beitrag zum Thema &#8220;Was bewirkt ein Rabattschild?&#8221;. Und die Ergebnisse sind erschreckend. Lest den Artikel dazu <a href="http://www.daserste.de/wissenvoracht/folge_dyn~folge,386~cm.asp" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wisst ihr nun, warum ich Vince Ebert zitiert habe? Es stimmt wirklich: &#8220;Die Aussicht auf ein Schnäppchen lähmt die Großhirnrinde.&#8221; Interessanterweise kommt die Studie der Markforscher von <a href="http://www.vocatus.de" target="_blank">Vocatus </a>zu einem ähnlichen Ergebnis. Seht euch dazu mal die Infos in <a href="http://www.vocatus.de/pdf/Feedback-042002-Psychologische_Preisoptimierung.pdf" target="_blank">diesem Artikel </a>an. Auf der zweiten Seite sieht man, dass ein Angeobt dann als sehr günstig betrachtet wird, wenn ein wesentliches Element (hier der Preis des Handys) billiger ist, als im Verlgeichsangebot. Dabei sind &#8220;unterm Strich&#8221; über 24 Monate beide Angebote gleich!</p>
<p>Wenn ihr euch erinnert, hab ich dazu schon mal in meinem Blog <a href="http://www.profitseller-blog.de/2010/04/was-ist-der-wahre-und-was-der-gefuhlte-wert/" target="_blank">Anfang April </a>etwas geschrieben (&#8220;gefühlter Preis&#8221; &#8211; ihr erinnert euch?).</p>
<p>Was heißt das nun für uns?</p>
<p>Zunächst einmal ist es nicht wichtig, ob etwas teuer oder billig ist. Es muss nur &#8220;relativ&#8221; günstiger sein oder besser: Relativ günstiger erscheinen. Das heißt, unser Ziel im Verkauf muss es sein dem Kunden zu zeigen, dass er &#8220;eigentlich&#8221; viel mehr bekommt, als er bezahlt. Diesen Mehrwert klar zu vermitteln &#8211; ich weiß, ich wiederhole mich <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; ist unser Job.</p>
<p>Dann um den Preis kämpfen, damit der Kunde erkennen kann, dass er <em>wirklich</em> (!) einen TOP-Preis erhalten hat, und wir haben die Chance auf einen guten Abschluss.</p>
<p>Dabei ist es nicht notwendig, dass unser Preis der billigste im Markt ist! Es geht darum, dass der Kunde das Gefühl hat, das was er will, zu einem guten Preis eingekauft zu haben. Unser Job ist es, ihm zu vermitteln, dass er den besten Preis erhalten hat, den es für diese Leistung <em>bei uns</em> gibt.</p>
<p>Nun noch ein paar Eindrücke aus den USA. Es ist für mich als  PROFITSELLER erschreckend, wie hier Werbung funktioniert. Sie zielt nur noch auf dieses &#8220;Rabatt-Gen&#8221; ab. Überall gibt es Discounts, spezielle Rabatte und Sonderpreise. Man ist ja wirklich dämlich, wenn man den &#8220;normalen&#8221; Preis bezahlt. Das ist schade. Es geht ständig darum, möglichst viel zu kaufen und das zum besten Preis.</p>
<p>Mein Ziel ist es, dass wir einfach bewusster kaufen, die Verkäufer uns wirklich beraten und uns das für uns beste (und nicht das, bei dem sie die beste Provision erhalten) anbieten. Genau daran arbeite ich: Verkäufer zu PROFITSELLERN auszubilden, die wirklich kundenorientiert arbeiten und dabei auch den Profit des eigenen Unternehmens im Auge haben.</p>
<p>Nur wenn beide gewinnen, ist es langfristig für alle eine Basis auf der Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden können.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; lasst euer Großhirn &#8216;online&#8217;, wenn ihr ein Rabatt-Schild seht und denkt immer daran: Wer billig kauft, kauft meinstens zweimal <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Sie müssen mit dem Preis runter!&#8221; &#8211; wirklich?</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2010/06/sie-mussen-mit-dem-preis-runter-wirklich/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Geschichten, die schreibt das Leben so schön, dass man sie einfach nur wiederzugeben braucht. Danny Stötzer, ein Freund, der in China seit einigen Jahren ein Unternehmen leitet, erzählte mir vor ein paar Tagen, wie eine seiner Verhandlungen ablief. Aber lest selbst &#8230; Vergangene Woche rief ich einen (damals noch) zukünftigen Kunden an, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Geschichten, die schreibt das Leben so schön, dass man sie einfach nur wiederzugeben braucht. Danny Stötzer, ein Freund, der in China seit einigen Jahren ein Unternehmen leitet, erzählte mir vor ein paar Tagen, wie eine seiner Verhandlungen ablief. Aber lest selbst &#8230;</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<div><em>Vergangene Woche rief ich einen (damals noch) zukünftigen Kunden an, um mich über den Status eines Angebotes zu informieren. Dem Kunden lagen bereits fünf Angebotsrunden von uns vor, da sich im Laufe der Zeit Anforderungen und Bedingungen geändert hatten. Da der Kunde gerade auf einem Messebesuch in einem anderen Land war, sagte er nur kurz, dass er das Angebot bestätigt und in Auftrag gibt. Ich möge bitte nur kurz seine Assistentin informieren, damit sie die Unterlagen unterzeichnet. Was ich dann auch tat. Es dauerte jedoch keine zehn Minuten bis jene (chinesische) Assistentin bei mir anrief und sich der folgende Dialog ergab:Sie: &#8220;Hallo, ich bin die Assistentin von Herrn CHEF. Er sagte mir, wir bestätigen den Auftrag an Sie.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Hallo Frau KUNDIN. Ich hatte ebenfalls eben mit Herrn CHEF telefoniert und freue mich, dass Sie unser Angebot annehmen.&#8221;<br />
Sie: &#8220;Nun, ich will aber mit Ihnen sprechen, weil mir Ihr Preis für das Produkt nicht gefällt. Reduzieren Sie ihn bitte.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Frau KUNDIN, Herr CHEF hat doch das Angebot genau so bestätigt. Wieso wollen Sie den Preis reduzieren?&#8221;<br />
Sie: &#8220;Ich finde, Sie sind zu teuer.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ich finde nicht, dass wir zu teuer sind. Sie erhalten ein sehr gutes Produkt in hervorragender Qualität und dies hat einen Preis.&#8221;<br />
Sie: &#8220;Das mag sein, aber dennoch finde ich, Sie sollten den Preis reduzieren.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Was glauben Sie denn, was ein guter Preis für Sie sein könnte?&#8221;<br />
Sie: &#8220;Weniger.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Weniger als welcher Preis.&#8221;<br />
Sie: &#8220;Weniger als Sie jetzt haben von xx.xxx,- Dollar&#8221;<br />
Ich: &#8220;Frau Y, aber dieser Preis stimmt doch gar nicht. Dieser Preis ist gar nicht aus unserem letzten Angebot vom tt.mm.2010.&#8221;<br />
Sie: &#8220;Das weiß ich nicht. Das ist auch egal. Ich finde, Sie sollten den Preis trotzdem um 10 Prozent reduzieren.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Darf ich dann auch die Menge um 10 Prozent reduzieren, oder die Qualität oder den Liefertermin verschieben?&#8221;<br />
Sie: &#8220;Nein.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Glauben Sie vielleicht, Herr CHEF hat einen Grund, warum er so entscheidet, wie er entscheidet?&#8221;<br />
Sie: &#8220;Ja, hat er. Deshalb ist er ja der Chef.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Dann würde ich vorschlagen, Sie fragen ihn mal in einer ruhigen Minute danach.&#8221;<br />
Sie: &#8220;Ok. ich schicke Ihnen dann nachher die Auftragsbestätigung zu.&#8221;</em></div>
<p><em>Unabhängig davon, dass Danny hier clever argumentiert hat und sich vor allem nicht mehr beirren lies, ein schönes Beispiel dafür, was so oft passiert: Eine Nachlass- oder Rabatt-Forderung, die &#8220;einfach so&#8221; ohne wirklichen Hintergrund gestellt wurde.</p>
<p></em></p>
<p>Solche Forderungen erleben wir im Verkauf täglich. Und es ist einfach wichtig, dass wir in jedem Fall prüfen, ob sie ernst gemeint ist, oder ob sie &#8220;nur mal so&#8221; gestellt wurde, um zu testen, ob wir einknicken!</p>
<p>Denkt immer an die wesentlichen Schritte in der Vorbereitung einer Preisverhandlung:</p>
<p><a href="http://www.profitseller-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Abschluss-vorbereiten1.jpg"><img class="size-full wp-image-478 alignleft" title="Abschluss vorbereiten" src="http://www.profitseller-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Abschluss-vorbereiten1.jpg" alt="Checkliste Abschluss" width="542" height="407" /></a></p>
<p>Dabei ist es besonders wichtig, genau zu wissen, ob der Verhandlungspartner den Auftrag wirklich noch verhindern kann. In unserem Beispiel offensichtlich nicht.</p>
<p>Und um allen Rhetorikern schon mal zuvor zu kommen: Ja, man kann das anders &#8220;verpacken&#8221;. Zwei Dinge dazu:</p>
<p>1.) Es hat funktioniert und war für diese Ansprechpartnerin offensichtlich die richtige Rhetorik.</p>
<p>2.) Wir wissen nicht den exakten Wortlaut. Allerdings dürfte es sehr nach an diesem sein, da Danny als ehemaliger Journalist sicherlich gut aus dem Gedächtnis zitiert <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die richtigen Antworten und die passende Rhetorik zum richtigen Zeitpunkt &#8211; das ist etwas, das man nur durch konsequetne Übung und Training erlernt. Und ich meine, mich zu wiederholen, wenn ich sage, dass ich da einen guten Trainer genau für dieses Thema kenne <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine erfolgreiche Woche, ein schönes Wochenende und bis bald!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wahnsinn ist brutal &#8211; Rabattschlacht in Augsburg</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2010/06/der-wahnsinn-ist-brutal-rabattschlacht-in-augsburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[bessere Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Deckungsbeiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist der Blick in die Zeitung ein Schock für einen PROFITSELLER. Da kann man nur noch denken: &#8220;Ja sind die denn alle verrückt geworden?&#8221; Diese Überschrift verrät die absolute Armut der Marketing-Strategen: &#8220;XXXLUTZ schiesst SEGMÜLLER-Preise ab!&#8221; Seit der XXXLUTZ in Augsburg ist, tobt zwischen den beiden Möbelgiganten ein Preiskampf &#8211; im wahrsten Sinne des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist der Blick in die Zeitung ein Schock für einen PROFITSELLER. Da kann man nur noch denken: &#8220;Ja sind die denn alle verrückt geworden?&#8221; Diese Überschrift verrät die absolute Armut der Marketing-Strategen: &#8220;XXXLUTZ schiesst SEGMÜLLER-Preise ab!&#8221;</p>
<p><span id="more-471"></span></p>
<p>Seit der XXXLUTZ in Augsburg ist, tobt zwischen den beiden Möbelgiganten ein Preiskampf &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; der seinesgleichen sucht. So kreiste bei einer Neueröffnung eines XXXLUTZ-Hauses ein Flugzeug mit SEGMÜLLER-Werbung und preist diesen als billiger an. Und nun diese Anzeige:</p>
<p><a href="http://www.profitseller-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Möbel-Wahnsinn.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-472" title="Möbel-Wahnsinn" src="http://www.profitseller-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Möbel-Wahnsinn.jpg" alt="Geht's noch irrsinniger?" width="640" height="471" /></a></p>
<p>Ja, liebe Werbe-Strategen, das ist wirklich BRUTAL!  Brutal arm an Ideen, um Kunden anzulocken. Was soll das bringen? Immer weiter an der Spirale drehen und dann? Könnt ihr mir bitte auch Argumente liefern, die mich anlocken? Vielleicht was mit Service oder gar Auswahl? Oder vielleicht interessante Wohnideen, die ich mir da live ansehen kann?</p>
<p>Aber so etwas geht ja nicht mehr, da ihr das Geld für Preis-Wettkämpfe nach dem Motto &#8220;Wer hat den Längsten &#8230; (Atem)&#8221; braucht. Da ist natürlich kein Geld mehr da, um sich über Qualität, Mehrwert, ansprechende Warenpräsentation, Auswahl oder andere Mehrwerte zu differenzieren.</p>
<p>Wenn ihr euch erinnert, habe ich dazu ja schon ein paar Mal  geblogged. Zuletzt <a href="http://www.profitseller-blog.de/2010/04/mehrwert-vernichtung-durch-falsches-marketing/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Da passt gut die Meldung aus der <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Zeit Online</a> dazu: <a href="http://www.zeit.de/news-nt/2010/6/17/iptc-bdt-20100617-563-25196636xml" target="_blank">Lebensmittelpreise könnten weiter sinken</a></p>
<p>Die Zeit Online bemerkt dazu: &#8220;<em>In vielen mittelständischen Unternehmen sei die Ertragsdecke bereits dünn geworden. Vielen Firmen fehle die finanzielle Kraft für Investitionen</em>&#8221;</p>
<p>Es ist doch klar, dass das so kommt. Wenn immer mehr an der Preisschraube gedreht wird, ist das doch die logische Konsequenz. Und gerade bei Lebensmitteln ist das nicht nur ruinös sondern auch gefährlich &#8211; vor allem für unsere Gesundheit. Seht euch hierzu bitte auch noch mal meinen Beitrag vom <a href="http://www.profitseller-blog.de/2009/10/rabatte-im-handel-aldi-und-co-drehen-an-der-preisschraube/" target="_blank">26. Oktober 2009</a> an.</p>
<p>Aber es gibt auch Hoffnung. Stefan Herr, Partner bei <a href="http://www2.simon-kucher.com/" target="_blank">Simon Kucher &amp; Partners</a> hat zusammen mit zwei Kollegen ein ausgezeichnetes Buch zu diesem Thema veröffentlicht: <em><a href="http://www.thomas-burzler.de/shop/?current_page=2&amp;category_id=3" target="_blank">Power Pricing für Industriegüter</a></em> Allen, die sich mit dem Thema Preise befassen, sollte dieses Buch eine Pflichtlektüre sein!</p>
<p>Es zeigt sehr anschaulich und mit Beispielen aus realen Unternehmen, wo die wesentlichen Stellschrauben und Knackpunkte in Bezug auf gute Preise sind. Und es räumt auch mit Missverständnissen und Vorurteilen zum Thema &#8220;Hohe Preise&#8221; auf.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und denkt immer daran: Mit dem Preis kommunziert ihr auch den Wert eueres Produktes und euerer Dienstleistung!</p>
<p>Ein schönes Wochenende &#8211; mit Siegesfeier (hoffe ich) <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preise &#8211; oder ein paar Worte über das Sammeln, Spielen und Täuschen</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2010/06/preise-oder-ein-paar-worte-uber-das-sammeln-spielen-und-tauschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mal ein ganz spannender Blick auf das Thema &#8220;Preis&#8221;. Der Beitrag stammt nicht von mir direkt, er wurde von Albina Rolsing verfasst. Sie wollte mir das als Kommentar zu meinem Blog vom Sonntag schicken. Ich finde jedoch, dass ihre Gedanken es wert sind, als eigener Beitrag zu erscheinen. Hier also nun Albinas Beitrag für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein ganz spannender Blick auf das Thema &#8220;Preis&#8221;. Der Beitrag stammt nicht von mir direkt, er wurde von Albina Rolsing verfasst. Sie wollte mir das als Kommentar zu meinem <a href="http://www.profitseller-blog.de/2010/05/flexible-preise-chance-oder-der-anfang-vom-ende/#more-438" target="_blank">Blog vom Sonntag</a> schicken. Ich finde jedoch, dass ihre Gedanken es wert sind, als eigener Beitrag zu erscheinen.<span id="more-441"></span></p>
<p>Hier also nun Albinas Beitrag für euch. Auf euere Gedanken dazu bin ich gespannt &#8230;</p>
<p><em>Es kommt mir vor: Uns ist nicht mehr bewusst, was Geld tatsächlich ist. Dabei ist Geld ein Mittel zum TAUSCH. Nicht mehr und nicht weniger: Ich habe das Geld und will Ihre Ware. Sie haben die Ware und bekommen mein Geld. Nicht der Preis ist der Grund für ein Tausch- und ein Kaufgeschäft. Ich möchte ja nicht den Preis oder das Geld kaufen.</p>
<p>Wichtig ist, dass ich durch den Tausch für Geld das bekomme, was ich brauche und möchte. Wichtig ist in welcher Qualität ich die „Ware“ bekomme. Wichtig ist, dass ich länger sorgenlos bleiben kann, wenn ich die „Ware“ im Einsatz habe. Wichtig ist, dass mir die „Ware“ dient und mir Freude bereitet. Oder dass ich den anderen Menschen damit Freude bereiten kann&#8230; Doch nicht mit dem Preis, nicht mit dem Geld, sondern mit dem, was ich durch den Tausch erhalten habe und weiter gebe.</p>
<p>Wie Vieles andere im Leben&#8230; wird auch das Geld als Tauschmittel häufig zweckfremd verwendet. Zum Beispiel zum Sammeln (= Sparen). Und da es dann aus Ihrem „Tauschgeschäft“, aus dem Fluss Ihres Lebens rausgenommen wird und länger für Sie woanders gelagert wird, nährt das vielleicht die anderen. Für Sie wird es mit der Zeit zu einem vergammelten Stück Fleisch. Auf Dauer: Ein schlechtes Tauschgeschäft.<br />
Eine andere Möglichkeit das Geld zweckfremd zu verwenden ist das Spielen&#8230; Da tauschen Sie häufig Geld gegen Papier, Papier gegen Geld&#8230; Hm, mal ehrlich: Brauchen Sie wirklich so viel Papier? &#8230; auf dem Papier? Mit dem Spielen ist es ja so eine Sache: Sie gewinnen, Sie verlieren&#8230; Das ist ohne Zweifel prickelnd, spannend und manchmal Nerven zerreißend. Die Spieler unter uns wissen aus eigener Erfahrung: Jedes Spiel geht zu Ende. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Also, nach dem Spiel ist immer wieder mal nichts.<br />
Dann haben wir noch das Rabatt-Spiel. Hier werden das Geld und die Preise zum Zweck einer Täuschung eingesetzt. Mal wird der Käufer im tatsächlichen Preis der Ware getäuscht, mal täuscht sich der Verkäufer, in seiner Berechnung versteht sich. Die Wertigkeit der Ware und der Service sind bei diesem Täuschungsspiel leider nur eine Nebensache, wenn überhaupt. Für die Liebhaber einer Welt voller Täuschungen hier ein paar Alternativen: Erlebnismuseum Turmdersinne, Nürnberg; Villa sinnenreich Museum für Wahrnehmung &amp; Sinnestäuschung, Rohrbach i.M.; Mysterie Park, Interlaken/Schweiz. Von dieser Art der Täuschung werden Sie mit Sicherheit nicht enttäuscht.</p>
<p>Und die besonders leidenschaftlichen Geldspieler und Geldsammler unter uns könnten vielleicht anstelle des Geldes mit etwas Anderem spielen. Oder etwas Anderes so diszipliniert „sammeln“, Briefmarken, Edel- oder Industriemetalle zum Beispiel.<br />
Das Geld &#8211; als Tauschmittel – könnten sie dann für nährende, nutz-bare und wert-volle Dinge frei geben. Ja, ausgeben! Dann hätte jeder von uns und wir alle etwas mehr Geld im Fluss und einen Anlass mehr, um uns nicht um den Preis, sondern um den Wert des Kaufgeschäftes zu kümmern.</p>
<p>Koste es, was es Wert ist!</em></p>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die kleinen Nebengeschenke &#8211; Nachlässe über Zahlungsziele und Co</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2010/05/nachlaesse-ueber-zahlungsziele/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute Nachricht: Laut einer Studie des Kreditversicherers Atradius haben sich &#8220;Zahlungsziele und tatsächliche Zahlungsdauer in Deutschland deutlich verkürzt.&#8221; Ein Grund, dieses Thema aufzugreifen und auch mal die &#8220;kleinen&#8221; Sünden des Verhandlungs-Alltags aufzugreifen. Hier könnt ihr den Artikel auf der Webseite der ElektronikPraxis nachlesen. Der Gewinn steckt bei diesem Thema, wie bei vielen anderen kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Nachricht: Laut einer Studie des Kreditversicherers <a href="http://www.atradius.de/" target="_blank">Atradius</a> haben sich &#8220;Zahlungsziele und tatsächliche Zahlungsdauer in Deutschland deutlich verkürzt.&#8221; Ein Grund, dieses Thema aufzugreifen und auch mal die &#8220;kleinen&#8221; Sünden des Verhandlungs-Alltags aufzugreifen.  <span id="more-405"></span> <a href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/elektronikmanagement/strategieunternehmensfuehrung/articles/262190/?nl=1&amp;cmp=nl-95-1-300410" target="_blank">Hier</a> könnt ihr den Artikel auf der Webseite der <a href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/marketing_vertrieb/" target="_blank">ElektronikPraxis</a> nachlesen.</p>
<p>Der Gewinn steckt bei diesem Thema, wie bei vielen anderen kleinen Geschenken an den Kunden,  im Detail. Wenn ich lese, dass deutsche Unternehmen im Schnitt nach 19 Tagen bezahlt werden <em>wollen</em>, dann bedeutet das, die guten alten &#8220;14 Tage netto&#8221; oder gar &#8220;10 Tage netto&#8221; sind vorbei. &#8220;Das ist doch nicht schlimm&#8221;, werden viele jetzt denken. Doch, ist es &#8211; jeder Tag Zahlungsziel verlängern ist ein Verlust an Deckungsbeitrag!</p>
<p>Einer meiner Kunden hat das einmal für sich nachrechnen lassen. Dabei kam heraus, dass eine Zahlungsziel-Verlängerung um 30 Tage einem Nachlass von 0,9% entpricht. Dieser Wert ist nicht 1:1 auf andere Unternehmen übertragbar, da er von einigen individuellen Faktoren abhängt (u.a. Liquidität, Zinsniveau, Cash-Flow). Aber es wird sich in ähnlichen Größenordungen abspielen.</p>
<p>Es geht aber auch um die moralische Komponente. Warum sollte ein Kunde denn überhaupt erst später zahlen? Es gibt keinen Grund! Wenn die Ware geliefert, die Dienstleistung erbracht ist, ist die Zahlung <strong>sofort</strong> fällig. Oder was würde euer Tankwart sagen, oder die Dame an der Supermarktkasse, wenn ihr erst in 30 Tagen zahlen wolltet? Ware gegen Geld &#8211; das ist der Plan. Der ursprüngliche Grund für ein Zahlungsziel war die Schwierigkeit, schnell das Geld auf ein anderes Konto zu transferieren. Das ist aber heute nicht mehr der Fall.</p>
<p>Manche Kunden erzeugen diesen alten Fall künstlich, in dem sie nur einmal im Monat einen sogenannten &#8220;Zahlungslauf&#8221; haben. Was würden die sagen, wenn wir nur einmal im Monat einen &#8220;Lieferlauf&#8221; hätten? Das ist einfach kein faires Geschäftsgebaren. Und am schlimmsten ist es, wenn kleine Zulieferer für ein DAX-Unternehmen Bank spielen sollen. Manchmal erlaube ich mir dann die Frage: &#8220;Kann es sein, dass mein kleines Unternehmen den großen XY finanziell stützen muss?&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.profitseller-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Zahlungsmoral.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-406" title="Zahlungsmoral im Vergleich" src="http://www.profitseller-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Zahlungsmoral.jpg" alt="" width="582" height="612" /></a></p>
<p>Die Studie und dieses Bild sind ein wenig beruhigend, denn sie zeigen, dass der Trend sich umkehrt und die Zahlungsziele verkürzt werden. Allerdings gibt es immer noch 8% der Unternehmen, die ein Zahlungsziel von 60 Tagen und mehr haben. Da ist Handlungsbedarf!</p>
<p>Neben den Zahlungszielen gibt es noch einige weitere &#8220;kleine Geschenke&#8221;, die in Verhandlungen &#8211; oder manchmal sogar OHNE Verhandlung! &#8211; gemacht werden. Ich denke da z.B. an<br />
- Fracht und Verpackung ohne Berechnung<br />
- Lieferung frei Haus<br />
- Skonto</p>
<p>Und da hab ich schon &#8220;14 Tage 3%&#8221; in den AGB&#8217;s gesehen &#8211; das heißt, der Kunde erhält sie ohne zu verhandeln!<br />
Oder &#8220;Fracht und Verpackung frei&#8221; im Angebot &#8211; auch ohne Verhandlung!</p>
<p>Alle diese &#8220;kleinen Geschenke&#8221; sind Verhandlungsmasse! Und sie können sehr gut dazu dienen, dem Kunden klar zu machen, dass die Grenze des Spielraumes erreicht ist.</p>
<p>Warum nicht mal auf das &#8220;&#8230; und 30 Tage Zahlungsziel &#8230;&#8221; des Kunden anders reagieren? Vor allem, wenn es als Salamitaktik nach der Verhandlung eingesetzt wird: &#8220;Herr Kunde, wir haben eben eine Reduzierung Ihres Presies um 4,6% verhandelt. Mehr ist nicht drin. Wenn Sie ein Zahlungsziel von 30 Tagen brauchen, können wir das nur hinbekommen, indem wir die Preisreduktion auf 3,7% verringern, denn eine Zahlungsziel-Verlängerung um 30 Tage entpricht einem Nachlass von 0,9%. Meine Frage an Sie: Was ist Ihnen wichtiger, die Reduktion des Preises oder die Zahlungsziel-Verlängerung?&#8221;</p>
<p>Was man dazu braucht? <em>Selbstbewusstsein</em> und <em>Standfestigkeit.</em><br />
Beides Eigenschaften, die PROFITSELLER grundsätzlich haben und die man ständig trainieren muss. So wie jeder Fußball-Profi seine Schusstechnik täglich trainiert.</p>
<p>Wenn ihr gute Trainings zu dem Thema sucht &#8211; <a href="http://thomas-burzler.de/termine/index.php" target="_blank">hier</a> gibt es welche <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr zum Thema PROFITSELLER findet ihr <a href="http://www.profitseller-blog.de/2009/09/profitseller-verkaufen-mit-der-lizenz-fur-bessere-preise/#more-310" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche und Aufträge mit Gewinn!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrwert-Vernichtung durch falsches Marketing</title>
		<link>http://www.profitseller-blog.de/2010/04/mehrwert-vernichtung-durch-falsches-marketing/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Profitseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg im Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen beim Frühstück traute ich meinen Ohren nicht: &#8220;40% Sonntags-Rabatt im Küchenstudio &#8230;&#8221; (den Namen des Studios hab ich im Schock glatt vergessen, sorry). Welcher Marketing-Stratege hat sich diesen Geldvernichter ausgedacht? Da öffnet ein Küchenstudio seine Pforten am Sonntag, um dann mit 40% Rabatt zu verkaufen. Als ob es da keine Alternativen gäbe! Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen beim Frühstück traute ich meinen Ohren nicht: &#8220;40% Sonntags-Rabatt im Küchenstudio &#8230;&#8221; (den Namen des Studios hab ich im Schock glatt vergessen, sorry). Welcher Marketing-Stratege hat sich diesen Geldvernichter ausgedacht?</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
<p>Da öffnet ein Küchenstudio seine Pforten am Sonntag, um dann mit 40% Rabatt zu verkaufen.<br />
Als ob es da keine Alternativen gäbe! Ein paar fallen mir spontan ein (ihr könnt gerne ergänzen):</p>
<p>Was wäre, wenn das Studio damit werben würde,</p>
<ul>
<li>dass jeder Besucher mit einer Flasche Prosecco nach Hause geht?</li>
<li>dass Crosissants und Kaffee auf die Besucher warten?</li>
<li>dass es ein besonderer Service ist, wenn man am Sonntag seine Küche in Ruhe aussuchen kann?</li>
<li>dass es neue Küchen-Ideen zu sehen gibt?</li>
<li>dass es interessant ist, sich bei einem italienischen Büffet gemütlich die neuesten Küchen-Trends anzusehen?</li>
</ul>
<p>Aber nein, das plumpe &#8220;40% auf alles&#8221; muss es sein. Alle diese Aktionen sind mit Sicherheit weniger teuer als ein unnützer Rabatt von 40%. Und für wie doof hält dieses Studio seine Kunden? Wer glaubt denn, dass die 40% nicht schon vorher drauf geschlagen wurden?</p>
<p>Was wollte der &#8220;Marketing-Stratege&#8221; denn wohl erreichen? Es geht darum, Kunden ins Studio zu holen, um ihnen eine Küche zu verkaufen. Oder zumindest Menschen ins Studio zu locken, die dann später über den Kauf einer Küche nachdenken. Oder täusche ich mich da?</p>
<p>Frage an euch: Was würde euch eher animieren, in dieses Studio zu kommen &#8211; vorausgesetzt ihr habt grundsätzlich Interesse an einer Küche?</p>
<p>Aber wenn ihr (noch) nicht vorhabt, euch keine Küche zu kaufen &#8211; würdet ihr in ein Studio kommen, das euch einen angenehmen Sonntag Nachmittag verspricht oder in eines, das euch mit &#8220;40% auf alles&#8221; lockt?</p>
<p>Und wenn ihr dann schon mal da seid, hätte das Studio wenigstens die Chance, euch zu überzeugen oder zumindest euere Adresse aufzunehmen. Vielleicht noch ein kleines Gewinnspiel dazu, bei dem man ein Essen zu zweit gewinnen kann und schon hat man neue Adressen für weitere Aktionen gewonnen.</p>
<p>Ich gratuliere dem Marketing-Verantwortlichen an dieser Stelle zu seiner Ideenvielfalt! Bin am Überlegen, einen Preis für besonders Geld vernichtende Marketeers zu vergeben &#8211; die Mehrwert-Zitrone oder so <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht sollte er zum Event <a href="http://kundengewinnung-heute.de/" target="_blank">Kundengewinnung 2.0</a> kommen &#8211; da könnte er was lernen <img src='http://www.profitseller-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Euch eine Woche mit besseren Ideen zur Kundengewinnung!</p>
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