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Artikel-Schlagworte: „Selbstbewusstsein“

Zu wenig Umsatz? Schuld sind immer die anderen!

Mittwoch, 30. November 2011

Manche von euch werden es schon auf Facebook und XING gesehen haben. Vor einigen Tagen las ich auf Spiegel-Online diese dpa-Meldung: Modehändler beklagen Umsatzverluste. Aber die Gründe, die da angeführt werden, machen es wert, darüber auch in meinem Blog zu schreiben – ist es doch ein interessantes Beispiel dafür, wie in manchen Vertriebs-Zentralen heute gedacht wird. Nach dem alten und offensichtlich immer noch gültigen Buchtitel meines sehr geschätzten Kollegen Edgar Geffroy „Das Einzige, was stört, ist der Kunde“.

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Elevator-Pitch in seiner besten Form

Dienstag, 15. November 2011

Heute mal ein kurzer Post, aber das muss ich euch berichten. Es gibt sie noch, die Vollblut-Verkäufer, die auch in Zeiten von Social Media noch den direkten und vor allem AKTIVEN Kontakt zum Kunden suchen.

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Relative Wahrheit beim Preis – ein interessantes Beispiel

Freitag, 2. September 2011

Vor ein paar Tagen erreicht mich diese ‘Horrormeldung’: Lufthansa erhöht Preise … Unter der Überschrift ‘Darf es ein bisschen teurer sein?‘ schreibt die Süddeutsche Zeitung online: “Das Fliegen in Europa hatte die Lufthansa bereits verteuert. Nun müssen Passagiere auch für Langstrecken mehr bezahlen.” Das lädt mich geradezu ein, einen Kommentar zu schreiben …

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Mittelmaß als “Maß aller Dinge”?

Montag, 4. Juli 2011

Letztes Wochenende konnte ich wieder einmal einen sehr interessanten Newsletter von Hermann Scherer lesen. Er schreibt darin über einen Artikel im Spielgel unter der Überschrift “Es lebe das Mittelmaß!”. Dass Hermann Scherer da sofort sein Veto einlegen muss, ist klar und gut – ist er doch der Vater von “Jenseits vom Mittelmaß!” Und schon Goethe wusste laut Spiegel Online dazu: “Mittelmäßigkeit ist von allen Gegnern der schlimmste. Deine Verirrung, Genie, schreibt sie als Tugend sich an.”

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Erfahrung kann auch hinderlich sein

Sonntag, 15. Mai 2011

Kennt ihr diese Frage, die der kleine Max seiner Lerherin stellte? Er fragte: “Frau Lehrerin, was ist hart und steif, wenn Sie es in den Mund nehmen und weich und klebrig, wenn Sie es wieder raus nehmen?” Was glaubt ihr, wie hat die Lehrerin reagiert? Und was ist die Antwort?

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Being polite by not being polite – Sei nicht freundlich, sei ehrlich

Sonntag, 8. Mai 2011

Zum Muttertag mal ein etwas anderer Blog – nicht direkt über Verkaufen und Verkaufstrainings, sondern über Lebensqualität und meinen Wahlsrpuch “Life’s great – if you let it!”. Es geht um die Regel “Das darfst du nicht sagen, es könnte Tante Erna (oder Mama oder …) verletzen!” Wirklich?

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Irrtümer in Verkaufstrainings Teil V – Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Dienstag, 26. April 2011

Es ist mal wieder Zeit, mit einer Floskel aufzuräumen, die eben auch nicht besser wird, nur weil sie von vielen benutzt wird. Es handelt sich um die Floskel, die so oft am Ende von Reden und Präsentationen benutzt wird: “Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!”

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Was Politiker in einem Verkaufstraining lernen können

Freitag, 11. März 2011

Heute habe ich beim Sport an der Videowand einen Beitrag gesehen, der mich veranlasst, mal was zum Thema “Politiker, bitte lernt endlich die Grundregeln im Verkaufen” zu sagen. Kein Wunder, dass keiner mehr zur Wahl geht …

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Selbst ist die Frau – oder: Das eigene Denken verhindert ein höheres Gehalt!

Samstag, 12. Februar 2011

Nicht tun lassen, sondern selber tun!

Es ist ja gerade in aller Munde: Gleiches Gehalt für Männer und Frauen. Das ruft natürlich sofort den Profitseller auf den Plan. Und bin schon gespannt auf die Reaktionen – insbesondere die weiblichen …

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Irrtümer in Verkaufstrainings Teil IV – Unrat vorbei schwimmen lassen

Samstag, 18. Dezember 2010

Es ist an der Zeit, meine kleine Reihe unter dem Motto “Nur weil es viele sagen und trainieren muss es noch lange nicht richtig sein.” fortzusetzen. Gemeint sind damit – wie jedes Mal – Irrtümer, die sich in Verkaufstrainings im Lauf im Laufe der Jahre eingeschlichen haben, nur weil sie weiter erzählt werden, ohne über den ursprünglichen Sinn der Aussage nachzudenken. Heute geht es um die Aussage “Unrat vorbei schwimmen lassen!”

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